Meistertipps

Richtiges Lüften

Gerade im Winter sieht man es besonders deutlich: Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt rutschen, schlägt sich an der Fenstern Wasser ab. In früheren Tagen mit alten Fenstern war dieses Phänomen äußert selten. Den z.B. Isolierglas , wie es bei modernen Fenstern genutzt wird, gab es damals noch nicht. Deshalb waren die Fenster bei weitem nicht so dicht wie heute. Dies hatte den Vorteil, dass immer für Luftaustausch gesorgt war - nur leider meist mehr, als einem beim Blick auf die Heizkostenabrechnung lieb sein konnte. Heute halten die Fenster dicht. Das heißt aber auch, dass man beim Lüften selbst Hand anlegen muss. Denn gerade in Schlafzimmer, Bad und Küche entsteht viel Feuchtigkeit. Besonders bei kalten Temperaturen schlägt sich die feuchte Luft dann an allem was kalt ist ab. Und das sind besonders Fenster und Wände. Der Grund hierfür ist, dass warme Luft viel mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte. Während man das Wasser am Fenster noch recht einfach wegwischen kann, wird es bei Wänden problematisch. Denn hier schlägt sich die Feuchtigkeit meist unbemerkt hinter Schränken oder Wandverkleidung ab und bildet mit der Zeit nicht nur hässlichen, sondern auch schädlichen Schimmel.

Aber all dem können Sie vorbeugen. Es ist auch kein großer Aufwand nötig, schon richtiges Lüften nützt viel. Doch wie macht man es richtig?

Das bloße Ankippen eines Fensters über den Tag hinweg bringt kaum Lüftungserfolg. Öffnen Sie statt dessen 3, 4 mal am Tag das Fenster für 5-15 Minuten. Achten Sie bei der Lüftungsdauer auf die Außentemperaturen! Denn die Raumtemperatur sollte nicht unter 15°C absinken. Darunter kühlen sich die Wände zu sehr ab, das ist nicht nur unwirtschaftlich sondern erhöht auch das Risiko der Schimmelbildung. Drehen Sie während des Lüftens die Heizung im Raum ab. Nach der Lüftung können Sie den Raum je nach Bedarf wieder beheizen. Das wird nun viel effektiver geschehen, denn Frischluft erwärmt sich viel schneller. Und außerdem können Sie ein viel besseren Raumklima genießen.


Lästige Insekten einfach aussperren

Jedes Jahr im Frühjahr wiederholt sich das selbe Schauspiel: Die ersten Insekten greifen an und die Baumärkte freuen sich über großen Umsatz mit den Fliegengittern. Danach sieht man in den Straßen Menschen, die an ihren Fenstern mit dem Gazegewebe kämpfen. Wenn dann im Sommer die Blumenkästen gegossen oder die Fenster geputzt werden müssen, muss der Insektenschutz entfernt werden und danach beginnt der Kampf mit der Gaze aufs Neue. Und nach wenigen Tagen lässt sich das Gewebe schon nicht mehr richtig befestigen.

Doch es gibt viel bequemere Alternativen:

  • Für Ihre Fenster können Sie sich Spannrahmen fertigen lassen. Diese brauchen Sie nur noch in das Fenster einhängen und können es bei Bedarf eben so einfach wieder aushängen.
  • Auch als Rollo gibt es den Insektenschutz. Dies wird einfach mit einer Schiene vor Ihr Fenster montiert. In Sekundenbruchteilen können Sie Fliegen und Wespen aussperren oder bequem Blumenkästen pflegen.
  • Natürlich gibt es den Insektenschutz auch für Ihre Balkontür - als Drehtür oder als Schiebetür.
Fragen Sie einfach bei uns nach, wir beraten Sie gern.


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